|
Thesenpapier zum Thema: „Biogas“ im Kreis Borken |
|
Samstag, 26. November 2011 um 15:22 Uhr |
Energiekreis Borken 2015Thesenpapier zum Thema: „Biogas“ im Kreis Borken Sachverhaltsdarstellung: Die von der Bundesregierung zu Beginn des Jahres 2011 eingeleitete Energiewende hat in vielfältiger Weise gravierende Auswirkungen. Im Vordergrund steht dabei, dass bislang schon acht Atomkraftwerke dauerhaft abgeschaltet wurden. Die Energie, die diese acht Atomkraftwerke bis daher geliefert haben, muss ersetzt werden. Zurzeit geschieht das dadurch, dass Deutschland den fehlenden Strom aus der Tschechei und aus Frankreich bezieht. Dabei handelt es sich um Atomstrom (Fundstelle: Der Spiegel, Ausgabe Nr. 37, Seite 90). Nach Meinung der Verfasser dieses Thesenpapiers kann das allerdings wohl nicht die Lösung sein. Insbesondere war es wohl nicht das Ziel derjenigen, die sich von der Energiewende den Ausstieg aus der Atomtechnik versprochen haben. Das bedeutet in der Konsequenz, dass der Atomstrom durch andere Energieträger ersetzt werden muss. In Betracht käme der vermehrte Einsatz von Braunkohle und / oder Steinkohle. Das wiederum kollidiert mit den durch die EU gesteckten Zielen, den CO2-Ausstoß, der klimaschädlich ist, reduzieren. Es ist zwischenzeitlich Allgemeingut, dass der Einsatz regenerativer Energien voran gebracht werden muss. Wind und Sonne haben z.Z. allerdings den Nachteil, dass sie nicht kontinuierlich rund um die Uhr in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, um den benötigten Strom dauerhaft und ohne Unterbrechung zur Verfügung stellen zu können. Atomstrom bzw. die Energielieferung aus Braun- und / oder Steinkohle kann daher nur durch einen anderen so genannten „Grundlastträger“ ersetzt werden. Auch Wasserkraft, die als so genannter „Grundlastträger“ angesehen werden kann, steht bei weitem nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung. Der Kreis Borken ist (auch) ein intensiv-landwirtschaftlich geprägter Kreis. Durch die hier vorhandenen Kapazitäten im Bereich der Tiermast entstehen erhebliche Mengen an Gülle, die einer Verwertung zugeführt werden müssen. Gleichzeitig verfügt der Kreis Borken über große Flächen im Bereich des Ackerbaus. Bei diesen Kapazitäten bietet es sich an, sich Gedanken darüber zu machen, ob es Sinn macht, Biogas als Grundlastträger für die Stromversorgung auszubauen. Dieses kombiniert mit der weitgehenden Verwertung der hier im Kreisgebiet anfallenden Gülle, die in den Biogasanlagen unter gleichzeitiger Begrenzung von Biogassubstraten des Einsatzes, insbesondere von Silomais, genutzt. Die Verfasser dieses Thesenpapiers sind der Auffassung, dass es unter bestimmten Bedingungen im Kreisgebiet des Kreises Borken machbar ist, schon mittelfristig durch den Einsatz von Biogasanlagen den Anteil der regenerativen Energien so zu erhöhen, dass die von Bundestag und Bundesrat im „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) Zielmarke von 35% Abdeckung des Gesamtenergieverbrauch in 2020 schon früher überschritten wird. Das langfristige Ziel jedoch muss sein, dass der Kreis Borken selbst in der Lage ist, im Hinblick auf die hier erzielbaren Energiemengen, bestehend zum Beispiel aus Wasserkraft, Photovoltaik, Windkraft oder Biogas eine 100 %ige Deckung des Energiebedarfs zu erzielen. Vor diesem Hintergrund folgendes: Grundaussagen und –thesen zu Biogasen: 1. Der FDP-Kreisverband befürwortet die Produktion von Biogas im Hinblick darauf, dass diese Energieart als „Grundlastträger“ Ersatz für Atomstrom bzw. Braun- und / oder Steinkohle sein kann. 2. Der FDP-Kreisverband befürwortet, dass insbesondere Biogasanlagen im Kreisgebiet bis zu einer Leistungsstärke von 75 kw, angegliedert an die örtlichen landwirtschaftlichen Hofstellen, errichtet werden. Biogasanlagen, die über den Leistungsertrag von 75 kw hinaus erstellt werden, sollen grundsätzlich nur in gesondert ausgewiesenen „Sondergebieten“ im Sinne des Bauplanungsrechts / der Baunutzungsverordnung errichtet werden. Hintergrund sind insoweit weitreichende, vielfältige Auswirkungen, die derartige Anlagen haben können und einer planerischen Steuerung bedürfen. 3. Der FDP-Kreisverband befürwortet, dass der Kreis Borken in Zusammenarbeit mit allen kreisangehörigen Städten und Gemeinden die Anzahl, Größe und Bau von Biogasanlagen koordiniert. 4. Der FDP-Kreisverband befürwortet, dass die im Kreisgebiet betriebenen Biogasanlagen schwerpunktmäßig Gülle zur Energieerzeugung eingesetzen. Ziel ist, dass die Anlagen bis zu 80 % Gülle einsetzen und verwerten. 5. Der beschriebene Einsatz der Güllemenge führt dazu, dass die Nährstoffabfuhr aus dem Kreis Borken gesichert ist. Die hiesigen Böden sind teilweise nicht mehr in der Lage, die aus der Tiermast anfallenden Güllemengen aufzunehmen. 6. Der Gülleeinsatz in den Biogasanlagen führt zu einer Veredlung des Einsatzstoffes und erweitert damit die Einsatzmöglichkeiten des organischen Wirtschaftsdüngers. 7. Der FDP-Kreisverband befürwortet einen hohen Einsatzanteil von Gülle in Biogasanlagen auch deshalb, weil im Sinne der Verbraucher damit Gewässerschutz betrieben wird. Anlagenbetreiber sollen in der Betriebsführung besonders unterstützt werden 8. Der FDP-Kreisverband befürwortet die Produktion von Biogas auch deshalb, weil im Zusammenhang mit anderen Technologien (z. B. Brennstoffzelle; Hybridkraftwerk: Stromerzeugung durch Wind, Umwandlung in Wasserstoff, Vermischung mit Biogas, Verwertung in BHKW; Biogastankstellen) die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten diese Energieart beschleunigt werden. Insbesondere im Zusammenhang mit der Brennstoffzelle ergibt sich in Zukunft die Möglichkeit, gerade im ländlichen Raum eine dezentrale Energieversorgung aufzubauen mit dem Ziel, Energieausfälle, wie zum Beispiel während des Winterchaos 2005, zu reduzieren bzw. eine (Teil-)Autarkie im Bereich der Energieversorgung zu erreichen. Wie bei der Windkraft soll angestrebt werden, dass größere Anlagen als Bürgerbiogasanlagen betrieben werden. |
|
Verkehrskonzept für die Vredener Innenstadt |
|
Dienstag, 26. Juli 2011 um 19:43 Uhr |
|
Folgende Probleme liegen vor: - Die Geschäfte in der Innenstadt beklagen sich über sinkenden Kundenzahlen.
- Dies hat natürlich mit dem großen Warenangebot in den Supermärkten und Discountern an den Stadträndern zu tun.
- Die schlechte Verkehrsführung und die Unübersichtlichkeit tragen ebenfalls dazu bei.
- Und die Parkplatz Situation mit den zu kleinen und zu verwinkelten Stellflächen ist ein weiterer Grund dafür, dass sich Auswärtige bei uns nicht wohlfühlen. Auch viele Vredener decken ihren Bedarf an Versorgungsgütern lieber anderswo, als bei uns in Vreden.
- Die anstehende und notwendige Schließung der Gasthausstraße für den PKW Verkehr bedingt die Schaffung einer neuen Möglichkeit für den Zu.- und Abfluss des Verkehrs aus dem südwestlichen Teil der Innenstadt, rund um die St. Georgs Kirche. Die jetzt schon problematische Situation in diesem Bereich und das, voraussichtlich durch die Schließung der St. Marienkirche, weiter ansteigende Verkehrsaufkommen sind weitere Gründe zur Verbesserung der Situation
- Nahezu alle Auswertigen und auch viele Vredener Bürger bemängeln die unklare Verkehrsführung in der Innenstadt die dazu führt das sich selbst Ortskundige teilweise schwer tun und Ortsfremde sich gar nicht zurecht finden Die Anfahrtssituation wird als kompliziert und aufwendig beschrieben.Dies führt unter anderem dazu, dass die Anfahrt plus Parkplatzsuche als zu zeitintensiv eingeschätzt wird und die Verkehrsteilnehmer die Laufwege vom Parkplatz bis zum Geschäft als zu weit empfinden.
Was ist unser Ziel? - Erhaltung der Fußgängerzone in ihrer heutigen Form
- Verbesserung der Parkplatzsituation und
- Vereinfachung der Verkehrsführung in der Innenstadt
- Unser Ziel ist es den Vredener Bürgerinnen und Bürgern eine angenehme Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu erhalten. - Den Geschäftsleuten eine optimale Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. - Den Menschen die in unserer Innenstadt wohnen und leben oder eine Immobilie besitzen, eine hochwertige Wohnqualität zu verschaffen. - Und den Gästen unserer Stadt ein rundum gutes Erlebnis zu bescheren damit sie auch gerne ein zweites Mal nach Vreden kommen. Die drei Vorschläge die durch die Verwaltung z.Zt. geprüft werden und von denen einer voraussichtlich im Anschluss umgesetzt wird, erfüllen diese Anforderungen unser Meinung nach nicht. Lediglich der Abfluss des Verkehrs aus dem südwestlichen Teil der Innenstadt, der wegen der Schließung der Gasthausstraße umgeleitet werden muss, kann damit teilweise kompensiert werden. Aber was müssen wir dafür alles aufgeben? - Zumindest wird das schon jetzt hohe Verkehrsaufkommen in der Königsstraße, vorbei am Ärztehaus noch verstärkt.
- In allen drei Varianten muss jeweils auf einen Teil der heutigen Fußgängerzone verzichtet werden.
- In einer Variante wird die gesamte Wassermühlenstraße, vorbei an der „alten“ Eisdiele, für den PKW-Verkehr freigegeben.
- Der vordere Teil des Marktplatzes, rings um den Brunnen, der an allen Wochentagen von vielen Menschen überquert oder zum verweilen genutzt wird, fällt zumindest in zwei der Varianten erheblich kleiner aus oder entfällt ganz.
- An der Außengastronomie (Cafe, Grillrestaurant, Brauhaus) die heute an den Rändern des Marktplatzes vorhanden ist, wird zukünftig eine Straße mit Autoverkehr vorbeiführen.
Erhalten wir dadurch die Aufenthaltsqualität? -> NEIN Schaffen wir dadurch eine bessere Infrastruktur? -> NEIN Verbessern wir dadurch die Wohnqualität? -> NEIN Stabilisieren wir dadurch die Immobilienwerte? -> NEIN Meinen Sie, dass dadurch mehr Gäste nach Vreden kommen? -> NEIN Welchen Grund gibt es also diese Veränderungen so durchzuführen? Welche Alternative bleibt uns? - Verkehrsführung vorbei an der St. Georgskiche und dem zukünftigen Kulturhistorischen Zentrum, mit einer Brücke über den Stadtgraben und dem Abfluss durch den Butenwall auf die Bahnhofstraße
- Spiegelung der Parkplatzfläche neben der Musikschule auf den hinteren Teil des Marktplatzes. Dadurch entsteht eine direkte Anbindung an die Fußgängerzone, der Besucher verliert das Gefühl weit entfernt parken zu müssen.
- Verbesserung der Parkplatzsituation auf dem hinteren Teil des Domhofes, im Bereich des Brunnen. Zum einen könnten mehr aber auch breitere und besser erreichbare Parkplätze entstehen.
Weitere Verbesserungen könnten durch eine klarere Verkehrsführung und einer Verbesserung der Beschilderung für Parkplätze und der Verkehrsführung in der gesamten Innenstadt erreicht werden. Skizze 
Wir möchten Ihnen nicht die Argumente vorenthalten die in der letzten Ratssitzung gegen diesen Vorschlag vorgebracht wurden und dazu führten das dieser nun nicht weiter geprüft wird: - Der Butenwall wird von vielen Kindern als Schulweg genutzt, da kann man keine Autos fahren lassen
- Eine Verkehrsachse vorbei am Prestigeobjekt des Kreises Borken zu planen ist völlig unsinnig.
Zu 1. Ja der Butenwall wird als Schulweg genutzt, die Ölbachstraße und die Wüllenerstraße aber auch und hier fließt sehr viel mehr Verkehr. Der Butenwall würde lt. diesem Vorschlag umgebaut und als Verkehrsberuhigter Bereich mit ausreichend Platz für Fußgänger und Fahrradverkehr ausgestattet sodass die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gewährleistet ist. Zu 2. Kein Kommentar |
|
Verkehrskonzept Stadt Vreden |
|
Donnerstag, 21. Juli 2011 um 16:56 Uhr |
|
Liebe liberale Freundinnen und Freunde, in der Ausgabe der Münsterlandzeitung vom 20.07.2011 sowie in der Online Ausgabe wird zu lesen sein, dass sich der Vorschlag der FDP-Fraktion mit einer Brücke über den Stadtgraben, in der Ratssitzung nicht durchsetzen konnte: http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/vreden/Rat-gibt-Radlern-freie-Fahrt;art969,1351588 Die beiden einzigen, einigermaßen sachlichen Argumente gegen unseren Vorschlag waren folgende: 1. "Der Butenwall ist ein viel genutzter Schulweg, da dürfe man keinen PKW Verkehr zulassen." 2. "Der Vorschlag, entlang der zukünftigen Kulturachse, vorbei am Prestigeobjekt des Kreises Borken eine Verkehrsachse zu planen, sei völlig unsinnig." Ich bin der Meinung dass, wenn die anderen Fraktionen und die Verwaltung, übrigens in Zusammenarbeit mit dem Kreis, lediglich diese beiden Punkte gefunden haben die gegen unseren Vorschlag sprechen, dann muss dieser so gut sein, dass wir auf keinen Fall aufgeben dürfen !!! Heinrich Noldes, Alfred Wellers, Marlies Bussmann und ich werden zusammen mit einigen engagierten Parteikolleginnen und Kollegen weiter dafür kämpfen, dass in dieser Sache nicht über die Köpfe der Bürger hinweg geplant und entschieden wird. Bitte unterstützt uns in dieser Sache, sensibilisiert und mobilisiert die Menschen in eurem Umfeld sich zu äußern und ihre Meinung zu sagen. Mit freundlichen Grüßen Sascha Grawunder Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Vreden |
|
Leserbrief zum Verkehrskonzept für die Innenstadt |
|
Samstag, 16. Juli 2011 um 00:00 Uhr |
Leserbrief Alle in Vreden sind sich einig, dass die Situation in der Innenstadt verbessert werden kann. Verkehrsführung, Parkplatzangebot, Kaufhaus Vredener Innenstadt oder kurzum ein fehlender Magnet in der Innenstadt sind die Gründe warum es bisher keine gute Entwicklung gab. Besonders die Verkehrsführung ist einer der wesentlichen Schwachpunkte. Wenn daran jetzt etwas geändert werden soll, so kann das Ergebnis doch nur sein, dass dieses von einer großen Anzahl der Vredener Bürgerinnen und Bürger auch erlebbar wird. Gleichzeitig muss die Verkehrsführung besonders Gästen unserer Stadt vermittelbar sein und diesen auch logisch erscheinen. Bei dieser Entscheidungsfindung fehlt uns in den vorliegenden Entwürfen ein wirklich Aufgaben lösender Ansatz. Leider fand der Vorschlag der FDP-Fraktion im Bau-Planungs-und Umweltausschuss keine Unterstützung. Gleichwohl aber erfuhren wir die Zustimmung sowohl von Zuhörern, aus der Bevölkerung und nicht zuletzt aus einem Leserbrief im Vredener Anzeiger. Daher rufen wir die Vredener Bürgerinnen und Bürger auf, sich rechtzeitig zu äußern, denn die Entscheidung soll schon kurzfristig erfolgen. Den Verkehr quer durch die Innenstadt zu lenken, erachten wir nicht als gute Lösung. Das Beispiel der äußeren und inneren Ringstraße erfährt immer wieder ein positives Echo als Verkehrslenkung. Dieses Ergebnis müssen wir auch in der Innenstadt erreichen - und zwar mit der Bürgerschaft und nicht gegen ihren Willen. Da wir eine Entscheidung wünschen die von der breiten Bürgerschaft geteilt wird, werben wir für diesen Vorschlag. Bereits im Vorfeld haben wir zu dieser Variante sehr viel Zustimmung aus verschiedenen Richtungen erfahren. Die Fraktion der Freien Demokratischen Partei im Rat der Stadt Vreden
|
|
125 Jahre DRK-Kreisverband Borken |
|
Samstag, 16. Juli 2011 um 00:00 Uhr |
 |
|
Antrag der FDP-Fraktion zum Verkehrskonzept für die Innenstadt |
|
Donnerstag, 07. Juli 2011 um 11:30 Uhr |
|
Von Sascha Grawunder, Vorsitzender der FDP Fraktion im Rat der Stadt Vreden. Wir, die FDP Fraktion, haben in der Bauausschussitzung am 05.07.11 eine weitere Variante für die Verkehrsführung in der Vredener Innenstadt vorgeschlagen. Der Erhalt der Fußgängerzone in ihrer jetzigen Form ist uns dabei ein großes Anliegen. Wir sind der Meinung dass nicht die Fußgängerzone an für sich gescheitert ist, sondern die Verkehrsführung und die Parkplatzsituation dazu führen das die vredener Innenstadt als Versorgungsstandort, geschweige denn als Einkaufstadt, funktionieren. Bei der Gestaltung der Innenstadt müssen sowohl die Belange der Kaufmannschaft, der Anwohner, der Kunden, der Touristen und selbstverständlich auch der übrigen vredener Bürger Berücksichtigung finden. Daher sehen wir die Schwerpunkte der Verbesserungen bei der Steigerung der Einkaufsqualität, der Erhaltung der Aufenthaltsqualität und nicht zuletzt bei der Erhaltung Wohnqualität. Die Optimierung der Verkehrssituation um den Bereich der St.Georgskirche, dem Zu.- und Abfluss der Fahrzeugströme, stellt hier eine besondere Herausforderung dar. Aus heutiger Sicht ist es fast unmöglich einem Auswärtigen die Fahrstrecke vom Busbahnhof zur St.Georgskirche, oder umgekehrt, zu erklären. Dies betrifft im Besonderen die Besucher aus den Niederlanden oder die Personen die aus Richtung Stadtlohn, Südlohn, Oeding, etc. kommen. Unsere Variante würde für diesen Personenkreis und auch für die sonntäglichen Besucher der St.Georgskirche eine wesentliche Erleichterung darstellen. Bildet man darüber hinaus den hinteren Bereich des Marktplatzes als Parkplatzfläche aus (Spiegelbildlich dem jetzigen Parkplatz neben dem alten Rathaus) könnten die Besucher buchstäblich neben der Fußgängerzone parken. Der „gefühlt“ lange Fußweg vom Parkplatz bis in die Fußgängerzone entfällt. Durch die Optimierung des Domhofes könnten weitere Parkplätze in direkter Nähe zur den Geschäften entstehen. |
|
Bürgerstammtisch am Freitag, den 08.07.2011 |
|
Dienstag, 05. Juli 2011 um 20:01 Uhr |
Am Freitag, den 08.07.2011 soll ab 20 Uhr ein Bürgerstammtisch im Brauhaus von Vreden stattfinden. Als aktuelles Thema soll die Gemeinschaftsschule in Vreden diskutiert werden. Nachdem die Walbert und Georg Schule zumindest namentlich und organisatorisch zusammengeführt worden sind, sind weitere Veränderungen der Schullandschaft im Gespräch. Sollen weitere Zusammenschlüsse folgen? Sollen weitereBildungsangebote geschaffen werden? Zu diesem großen Themenbereich sind interessante Gäste geladen. Über eine rege Teilnahme würde sich die FDP Vreden sehr freuen. |
|
Vredener Bürgerstammtisch der FDP |
|
Mittwoch, 08. Juni 2011 um 21:20 Uhr |
|
Zum Freitag, den 10.06.2011 ist der nächste Bürgerstammtisch in der Gaststätte Kettlerhaus geplant. Wie immer ab 20 Uhr. Diesmal soll das Thema der Innenstadtentwicklungsprozesssein. Wieder herzlich eingeladen sind alle Vredener Bürgerinnen und Bürger, sowie die Vredener Kaufmannschaft, Ideen, Forderungen und Angebote Kund zu tun. Dem FDP Wahlbezirksvertreter und stellvertretender Fraktionsvorsitzenden Heinrich Noldes liegt dieses Thema besonders am Herzen und steht für Fragen mit den anderen FDP Ratsmitgliedern gern zur Verfügung.Er bittet zu diesem Schwerpunkt der Stadtentwicklung um zahlreiches erscheinen. |
|
|