Aktuelles
Neujahresempfang der FDP und der JULIS in Gronau
Sonntag, 06. Februar 2011 um 18:52 Uhr

Gronau / Kreis Borken - Abseits vom Tagesgeschäft in den Niederungen zerbrechen sich Vordenker der Parteien die Köpfe über politische und philosophische Grundsätze. Fast jede Partei hat derartige „Denk-Tanks“. Zu den Mitgliedern der Bundeskommission „Freiheit und Ethik“ der FDP gehört Prof. Dr. Wolfgang Deppert. Er war am Sonntag Gast des Neujahrsempfangs, den die Kreis-FDP im RocknPopmuseum abhielt.

 

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Neujahrsempfang der FDP in Everswinkel
Sonntag, 06. Februar 2011 um 18:44 Uhr

Diskussionen um die augenblicklich sinkende bundespolitische Bedeutung hin und Querelen um den vermeintlich angeschlagenen Bundesvorsitzenden her - die Liberalen und der neue FDP-Landesvorsitzende Daniel Bahr glauben an die eigene Stärke. Und so erging beim traditionellen Neujahrs-Frühschoppen der FDP ein Weckruf an Mitglieder und Wähler, ein Plädoyer für die liberale Idee. Weniger Trübsal blasen, weniger kaputt meckern, mehr auf erzielte Erfolge stolz sein und mehr Optimismus für die Zukunft zeigen.

 

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Dioxin - 40 Eier für einen Hering
Sonntag, 06. Februar 2011 um 18:36 Uhr

Hier gibt es ein paar Infos zu Dioxin und zum Dioxingehalt in verschiedenen Lebensmitteln 

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Was ändert sich 2011?
Sonntag, 23. Januar 2011 um 20:21 Uhr

Die Beträge zur gesetzlichen Krankenkasse steigen, das Elterngeld wird gekürzt und Arbeitszimmer sind wieder steuerlich absetzbar. Was auf die Bürger 2011 zukommt.

Auf mehr Netto können Verbraucher im kommenden Jahr nicht hoffen. Im Gegenteil: Unterm Strich dürfte das neue Jahr für viele teurer werden. Höhere Beiträge in der Krankenversicherung, weniger Elterngeld, steigende Strompreise – wir sagen Ihnen, was nach dem Jahreswechsel auf Sie zukommt.

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Verfassungsgerichtshof untersagt durch einstweilige Anordnung den Vollzug des Nachtragshaushaltsgesetzes 2010
Sonntag, 23. Januar 2011 um 20:19 Uhr

Auf Antrag der Landtagsabgeordneten der Fraktionen von CDU und FDP hat der Verfassungsgerichtshof NRW heute eine einstweilige Anordnung erlassen. Mit dieser ist der Landesregierung aufgegeben worden, bis zu einer Entscheidung im Normenkontrollverfahren gegen das Nachtragshaushaltsgesetz 2010 von einem Abschluss der Kassenbücher für das Haushaltsjahr 2010 abzusehen und bis dahin keine weiteren Kredite auf der Basis des Nachtragshaushaltsgesetzes 2010 aufzunehmen. Ferner ist im Hauptsacheverfahren (VerfGH 20/10) Termin zur mündlichen Verhandlung auf den 15. Februar 2010 anberaumt worden.

Mit Blick auf die in Kürze zu erwartende endgültige Klärung der Verfassungsrechtslage war es nach Auffassung des Verfassungsgerichtshofs geboten, den unmittelbar bevorstehenden Haushaltsabschluss und die in diesem Rahmen nicht auszuschließende bzw. nach Darlegung der Landesregierung unter Umständen erforderliche Inanspruchnahme der erhöhten Kreditermächtigung durch das Nachtragshaushaltsgesetz 2010 um wenige Wochen hinauszuschieben, um vollendete Tatsachen zu verhindern. Der Argumentation der Landesregierung, der Nachtragshaushalt 2010 sei bereits vollzogen und Umbuchungen in Sondervermögen könnten nicht mehr zurückgebucht werden, ist der Verfassungsgerichtshof nicht gefolgt. Auch eine Gefahr für die Handlungsfähigkeit der Regierung oder eine Vorwegnahme der Hauptsache ist nach Einschätzung des Verfassungsgerichtshofs mit der Anordnung nicht verbunden. Ohne ihren Erlass wäre hingegen konkret zu befürchten gewesen, dass zwischenzeitlich auf der Grundlage einer möglicherweise verfassungswidrigen Ermächtigung Kredite in Milliardenhöhe aufgenommen worden wären.

Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem Beschluss. (pdf, 125 KB)
VerfGH 19/10



Quelle: Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen - Pressemitteilung vom

 
Nächster FDP Vreden Stammtisch am 14.01.2011
Sonntag, 09. Januar 2011 um 20:58 Uhr

Nach dem großen Erfolg des ersten Bürgerstammtisches im November lädt nun die FDP Vreden wieder alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Bürgerstammtisch in der Gaststätte Ter Braak ein. Der Stammtisch findet am 14.01.2011 um 20.00 Uhr statt.

Sicherlich wird die Bewerbung um die Landesgartenschau 2017 ein großes Thema in der Runde sein, aber beim Stammtisch werden auch andere aktuelle Themen in Bezug auf die Vredener Politik besprochen und erläutert. Ihre Teilnahme ist gefragt!

Per E-Mail ist der Stammtisch über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. zu erreichen.

 
Rot-rot-grün macht im Gemeindewirtschaftsrecht „Staat vor Privat“
Sonntag, 02. Januar 2011 um 13:40 Uhr
Am 16. Dezember 2010 hat die Minderheitskoalition im Landtag NRW mit den
Stimmen der Linksfraktion das rot-grüne Gesetz zur schrankenlosen Betätigung der
öffentlichen Hand beim Gemeindewirtschaftsrecht verabschiedet. Die notwendigen
ordnungspolitischen Leitplanken, die FDP und CDU mit ihrem GO-Reformgesetz von
2007 unter dem Motto „Privat vor Staat“ aufgestellt hatten, wurden damit eingerissen.
Vor 2007 hatten sich viele Kommunen zu Lasten des Handwerks und des
Mittelstands als Konkurrenten in Geschäftsfeldern betätigt, die zweifelsohne der
privaten Wirtschaft vorbehalten sein sollten. Städte und Gemeinden betrieben
beispielsweise Kfz-Werkstätten, Fitnessstudios, Campingplätze, Hotels, Gaststätten,
Abschleppdienste und Gärtnereien. Erst durch die schwarz-gelbe GO-Reform
konnten diese Auswüchse wieder eingedämmt werden. Seither durften Kommunen
nur noch dann wirtschaftlich tätig werden, wenn ein dringender öffentlicher Zweck
dies rechtfertigte, die Tätigkeit in einem angemessenen Verhältnis zur
Leistungsfähigkeit der Gemeinde stand und die Aufgabe nicht ebenso gut und
wirtschaftlich durch andere Unternehmen erfüllt werden konnte
(Subsidiaritätsklausel).
Mit dem von Rot-grün euphemistisch benannten sogenannten „Gesetz zur
Revitalisierung des Gemeindewirtschaftsrechts“ wird es der öffentlichen Hand nun
wieder erlaubt, in privatwirtschaftlich gut organisierten Märkten zu „wildern“,
Wettbewerbsverzerrungen zu verursachen und dem Mittelstand zu schaden.
Zukünftig dürfen Kommunen auch dann wirtschaftlich tätig werden, wenn private
Unternehmen gleiche Leistungen ebenso gut und wirtschaftlich erbringen.
Den Schwerpunkt des neuen Gesetzes bilden Regelungen zur
kommunalwirtschaftlichen Betätigung im Energiesektor. Hier dürfen Städte und
Gemeinden nun weit über ihren „Eigenbedarf“ zur lokalen Daseinsvorsorge hinaus
aktiv werden. Dies schließt die wirtschaftliche Betätigung außerhalb des
Gemeindegebietes und auf ausländischen Märkten ein. Die kommunalen Stadtwerke
erhalten hierdurch einen Freifahrtschein für ungehindertes Wachstum und die
Herausbildung öffentlicher Großkonzerne, die von den gewählten
Gemeindevertretern faktisch nicht mehr kontrolliert werden können.
Beispielsweise ermöglicht das Gesetz die kreditfinanzierte Übernahme des
fünftgrößten deutschen Kraftwerksbetreibers EVONIK-STEAG durch sechs
hochverschuldete Ruhrgebietskommunen. Die STEAG besitzt nicht nur zahlreiche
Kohlekraftwerke in Deutschland, sondern ist auch mit Standorten in Kolumbien, der
Türkei und auf den Philippinen vertreten. Daneben bietet das Unternehmen
energienahe Dienstleistungen an, zu denen beispielsweise die Endlagerung von
russischen Atom-U-Booten gehört. Insgesamt soll der Unternehmenskauf 1,2 Mrd.
Euro kosten. Darüber hinaus birgt das Geschäft unüberschaubare Risiken.
Durch die grundsätzliche Zulässigkeit überörtlicher Betätigungen dürfen sich die
Kommunen aber nicht nur an Großunternehmen beteiligen, sondern auch außerhalb
ihrer angestammten Vertriebsgebiete in die Endkundenversorgung einsteigen.
Hierdurch wird es zu einer scharfen Konkurrenz der Kommunalversorger
untereinander kommen. Der sogenannte „Stadtwerke-Kannibalismus“ hat bereits
begonnen. Beispielsweise versuchen die Stadtwerke Essen zur Zeit mit ihrer
Billiggasgesellschaft „Klaro“ die Gasmärkte anderer Städte zu durchdringen. Sie tun
dies mit quersubventionierten Preisen zu Lasten der eigenen Bürger. Vor allem
kleinere Stadtwerke werden durch derartige Konkurrenz massiv unter Druck geraten.
Im Zweifel wird es hier zur Vernichtung öffentlicher Gelder kommen.
Nicht zuletzt dürfen Stadtwerke durch das neue Gesetz Dienstleistungen erbringen,
die mit der Energieversorgung „unmittelbar verbunden“ sind. Zwar müssen hierbei
insbesondere die Interessen des Handwerks und kleinerer Unternehmen gewahrt
werden. Die freien Berufe, der Handel oder die mittelständische gewerbliche
Wirtschaft werden im Gesetzestext jedoch nicht erwähnt. Konkurrenzsituationen sind
hier vorprogrammiert.
Selbstverständlich hat sich die FDP-Landtagsfraktion im Rahmen der
Plenarberatungen gegen diese mittelstandsfeindliche und ordnungspolitisch falsche
Politik der Minderheitsregierung eingesetzt und dem Gesetz die Zustimmung
verweigert.
 

Kontakt für Rückfragen

Fachlich zuständige Abgeordnete:
Dietmar Brockes MdL, wirtschaftspolitischer Sprecher (0211 / 884-2750)
Horst Engel MdL, kommunalpolitischer Sprecher (0211 / 884-2393)


Fachreferenten der FDP-Landtagsfraktion:
Tobias Brocke (0211 / 884-4434)
Axel Müller (0211 / 884-2368)

 

 
Bürgerstammtisch der FDP-Vreden
Montag, 22. November 2010 um 19:02 Uhr

Die FDP Vreden lädt auf Initiierung von Herrn Christian Upgang am 26.11.2010 um 20.00 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum ersten Bürgerstammtisch in der Gaststätte Ter Braak ein.

Es besteht die Gelegenheit aktiv an der Vredener Politik teilzunehmen, da beim ersten Stammtisch alle Ratsmitglieder der FDP-Ratsfraktion teilnehmen. Bei dem Stammtisch werden aktuelle Themen in Bezug auf die Vredener Politik besprochen und erläutert. Der Stammtisch soll unter anderem auch als politische Diskussionsgrundlage dienen.

Die Ratsfraktion interessiert sich für die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger und bittet somit alle Ihnen Ihre Wünsche für die Politik mitzuteilen. Der Stammtisch wird in regelmäßigen Abständen wiederholt, sodass sich alle Vredener immer gerne an den Stammtisch wenden können. Per E-Mail ist der Stammtisch über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. zu erreichen.

Die Mitglieder der FDP-Ratsfraktion, die beim ersten Stammtisch teilnehmen sind Fraktionssprecher Sascha Grawunder, Heinrich Noldes, Alfred Wellers, Hermann Keizers und Marlies Bußmann.  

 
Diskussion Thema Gesundheit
Mittwoch, 06. Oktober 2010 um 20:18 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Gesundheit ist ein viel diskutiertes und für uns alle äußerst wichtiges Thema.

In Vreden findet vom 04. – 08.10.2010 die Gesundheitswoche mit verschiedenen Aktionen und am 09. Und 10.10.2010 die Gesundheitsmesse auf dem Domhof statt.

Im Rahmen der Gesundheitsmesse möchten wir  Sie herzlich einladen zur Podiumsdiskussion zum Thema:

Wo geht die Reise hin bei…

…den Krankenkassenbeiträgen?

…der Notdienstversorgung?

…dem medizinischen Nachwuchs?

 

Teilnehmer:       Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit

                               Dr. Christoph Holtwisch, Bürgermeister der Stadt Vreden

                               Dr. Werner Ihling, Hausarzt und Psychotherapeut in Vreden

                               sowie ein Schüler des Gymnasiums Georgianum in Vreden

 

Datum/Zeit:       09.10.2010, ab 16:00 Uhr

 

Ort:                       Aktionsbühne der Gesundheitsmesse auf dem Domhof in Vreden

 

 

Wir freuen uns sehr auf Sie und eine anregende Diskussion.

 

Mit freundlichem Gruß,

 

 

Björn Kemper                                                         Lennart Trautmann

Vorsitzender                                                           Vorsitzender

FDP Orstverband Vreden                                           JuLis Ortsverband Vreden

 


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