Sommerfest der FDP Vreden

 

5. u. 6. v. l Marco Buschmann MdB und Gerhard Papke MdL 
mit einigen Besuchern des Sommerfestes

Sommerfest der FDP und der Julis aus Vreden war ein voller Erfolg ! 

Die trüben Aussichten, die von den Wetterstationen vorausgesagt wurden, konnten weder die Redner noch die zahlreich erschienenen Gäste davon abhalten sich ausgiebig zu den überwiegend politischen Themen auszutauschen.

Sascha Grawunder, Kreisvorsitzender der FDP und Mitorganisator der jährlich stattfindenden Veranstaltung, konnte pünktlich um 14:00 Uhr bei fast wolkenfreiem Himmel den Startschuss für das mittlerweile schon zur Tradition gewordene Sommerfest geben. Nach kurzen Wortbeiträgen von Marco Buschmann MdB und Vorsitzender der AG Recht der FDP-Bundestagsfraktion zur aktuellen Lage der FDP im Bund und einer Situationsbeschreibung zur Arbeit der FDP Fraktion im "Rot-Rot-Grün" geführten Landtag durch Gerhard Papke, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen, wurde mit beiden Referenten in kleineren Gruppen ausgiebig diskutiert. Grawunder fasste die wichtigsten Punkte der Rednerbeiträge zusammen und leitetet unmittelbare Auswirkungen auf kommunale Entscheidungen ab. Berlin und Düsseldorf seien weit weg und auch wenn Bundes- oder landespolitische Entscheidungen nicht immer die Volle Zustimmung der Kommunalpolitiker fänden, hätten diese jedoch teilweise großen Einfluss auf die Kommunalpolitik. Ein besonders intensiv besprochenes Thema war die Energiewende die nach Einschätzung einiger Anwesender bereits kurzfristig zu Auswirkungen in Vreden führen wird. Nicht zuletzt der hohe Anteil lokaler Unternehmen die auf dem Sektor tätig sind, entweder direkt als Energieerzeuger oder aber als Hersteller von Energieproduzierenden Anlagen, werde hierzu beitragen, so Björn Kemper, Vorsitzender des FDP Ortsverbandes in Vreden. Lennart Trautmann, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Liberalen im Kreis Borken und Vorsitzender der JuLis in Vreden, brachte seinen Frust über die in NRW geplante Gemeinschaftsschule zum Ausdruck und verurteilte die "Gleichmacherei“, die dazu führe, dass begabte unterfordert und lernschwache zu wenig gefördert würden, auf das Schärfste. Bei frischen Getränken und ausreichend Grillwurst wurde bis in den späten Nachmittag hinein diskutiert. Ein gelungenes, bürgernahes Fest wurde den Organisatoren sowohl von Gerhard Papke und Marco Buschmann, als auch, und das sei schließlich das wichtigste, so Grawunder, aus den Reihen der Gäste attestiert.

 
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